18.02.2018 Kasseler Sonntagsblatt

Endlich angekommen

Georg-Friedrich Wolf hat mit Flüchtlingen eine Installation realisiert

Sie haben eine Odyssee hinter sich. Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, aus Afrika. Viele von ihnen sind über das Meer gekommen. Auf unsicheren Booten. In dunklen, rauen Nächten. Bei Wind und Wetter. Eng zusammengekauert. In der Hoffnung, das rettende Land möge bald in Sicht sein. Nicht für alle geht diese Odyssee gut aus.

> der Artikel zum Download als PDF-Dokument

11.02.2018 Kasseler Sonntagsblatt

Kunst setzt ein Zeichen für Vielfalt

Wanderausstellung der Diakonie Deutschland „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ startet in Kassel

Kassel. Die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ der Diakonie Deutschland ist am 2. Februar in Kassel eröffnet worden. Dort wird sie bis zum 4. März in der documenta- Halle zu sehen sein.

> der Artikel zum Download als PDF-Dokument

03.02.2018 www.lokalo24.de

Ausgrenzung trotzen

Wanderausstellung startet in der documenta-Halle

Um sämtlichen Formen der Ausgrenzung künstlerisch zu begegnen und ihr zu trotzen, ist seit Freitag die Ausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ in der Kasseler documenta-Halle zu Gast. Im Rahmen des Projektes „Vielfalt gestalten – Ausgrenzung widerstehen“ der Diakonie Deutschland hat Kurator Andreas Pitz eine Wanderausstellung kreiert, die in Kassel ihren Start für eine deutschlandweite Reise gefunden hat.

> der Artikel zum Download als PDF-Dokument

02.02.2018 HNA Kassel

Für Offenheit und Vielfalt

Die Wanderausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung" wird heute in Kassel eröffnet

KASSEL. "Wir stellen einen Zuwachs an Ausgrenzungsphänomenen fest", sagt Mareike Grewe. Die Referentin bei der Diakonie Deutschland in Berlin beobachtet, dass mit dem Zulauf für rechte Bewegungen Arme, Langzeitarbeitslose, Behinderte und Menschen mit Migrationshintergrund zunehmend gegeneinander ausgespielt würden.

> der Artikel zum Download als PDF-Dokument

23.10.2017 Frankfurt Allgemeine Zeitung

Die "Odyssee" geht auf Reisen

Der Künstler Georg-Friedrich Wolf hat mit Flüchtlingen eine monumentale Skulptur geschaffen. Im Landesmuseum in Darmstadt erzählt er auch von den Schwierigkeiten, das Werk auszustellen.

> der Artikel zum Download als PDF-Dokument

08.05.2017 wirmachendas.jetzt

Freundschaften schmieden

Ein Interview mit Tamim Masood über das Kunstprojekt „Odyssee“

Tamim Masood, 22, war in Afghanistan Journalist, bevor er im Oktober 2015 nach Deutschland kam. Im Kurzinterview erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen während der Entstehungsphase des Kunstprojekts „Odyssee“, das vom Künstler und Stahlbildhauer Georg Friedrich Wolf ins Leben gerufen wurde. Im Dezember 2016 wurde das Projekt aus dem hessischen Habitzheim in Berlin präsentiert.

> Interview auf wirmachendas.jetzt

17.01.2017 Frankfurter Rundschau

Kunstwerk wieder komplett

Rechtsstreit umKornkreis-Skulptur beendet / Installation auf Hochhaus

Sieben Meter hoch, 600 Kilogramm schwer, mit goldenem Muranoglas-Mosaik aus Venedig überzogen, erstrahlt die „Kornkreiskrone“ auf dem Campino- Hochhaus wieder im Licht der aufgehenden Sonne. Am vergangenen Samstag wurde die Stahlplastik des Künstlers Georg-Friedrich Wolf wieder an ihrem ursprünglichen Standort in knapp fünfzig Metern Höhe auf das Dach des Hochhauses in der Eschollbrücker Straße gesetzt.

16.01.2017 Darmstädter Echo

Rückkehr mit Hindernissen

Falsch geparktes Auto verzögert die erneute Installation der Kornkreis-Plastik auf dem Hochhausdach

Das im Volksmund als „Kornkreiskrone“ bekannte Kunstwerk von Georg-Friedrich Wolf sollte an seinen ursprünglichen Standort zurückkehren: So lautete nach rund zweieinhalb Jahren Rechtsstreit durch mehrere Instanzen die abschließende Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt. Am Samstagvormittag war es soweit. Unter Anleitung des Künstlers wurde die Plastik wieder auf dem „Campino“-Hochhaus in der Eschollbrücker Straße, Ecke Heidelberger Straße, platziert.

> vollständiger Artikel auf echo-online.de

14.01.2017 Darmstädter Echo

Schlappe für Investor, Sieg für die Kunst

Bis zum Oberlandesgericht wurde prozessiert, nun steht fest: Kornkreis-Plastik kommt wieder auf das "Campino"-Hochhaus in Darmstadt

An der Kreuzung Eschollbrücker/Heidelberger Straße wird am Samstagvormittag, 14. Januar, ein neues Kapitel deutscher Kunst- und Rechtsgeschichte geschrieben. Dann nämlich wird ein Kunstwerk an seinen Bestimmungsort zurückkehren, das die Besitzer der dortigen Immobilie partout nicht mehr haben wollten.

> vollständiger Artikel auf echo-online.de

09.11.2016 Darmstädter Echo

Das Floß beim Kanzleramt

Der Habitzheimer Künstler Wolf zeigt seine Plastik "Odyssee" in Berlin

BERLIN - Kunst aus Südhessen in Berlin: Auf dem Gelände des "Haus der Kulturen der Welt", zwischen der schwangeren Auster, dem Kanzleramt und der Bar jeder Vernunft, steht in diesen Wochen die Plastik "Odyssee" des Bildhauers Wolf.

> zum vollständigen Artikel auf echo-online.de

15.12.2015 Ubi Bene

Eisenzeit

Hart, kalt und unnahbar: Stahl ist Motor der Zivilisation und Fundament des Überlebens. Stahl kann Fortschritt bedeuten, aber auch Zerstörung. In den Augen des Künstlers Georg Friedrich Wolf spiegelt er die ganze Polarität unserer Existenz.

> Der Artikel zum Download im PDF-Format

17.01.2015 Untermain Bote

Messe-Puzzle gewinnt an Konturen

Main Art 2015: 46 Aussteller aus In- und Ausland zeigen im April Werke in Erlenbach

Sein Kunstwerk "Sehnsucht" will der Darmstädter Georg-Friedrich Wolf bei der Main-Art 2015 vor der Erlenbacher Frankenhalle ausstellen.

> Der Artikel zum Download

03.01.2015 Darmstädter Echo

Sein Material ist der Stahl

Der Bensheimer Bildhauer Wolf arbeitet in schwerem Metall und großen Dimensionen

Er wurde 1962 in Freiburg geboren, kam jedoch direkt danach an die Bergstraße. Bis heute lebt er in Bensheim, wo auch sein Bildhauer-Atelier ist, das er "Wolf-Werk" nennt. "Früher habe ich mich wenig um Ausstellungen bemüht. Als ich vor drei Jahren beschloss, vor allem als Künstler zu arbeiten, war mit klar, dass Stahl das Material sein soll. Damals hatten sich meine Arbeiten bereits geändert und heute mache ich Sachen, zu denen ich etwas sagen und etwas hören möchte."

> Der Artikel zum Download

16.06.2014 Sylter Nachrichten

Stahlbildhauer Wolf kehrt zurück

Der Künstler stellt seine Werke im Hotel Budersand aus und wird unter dem Namen „Seezeichen“ eine neue Skulptur schaffen.

Vom 19. bis 26. Juli zeigt der Stahlbildhauer Wolf sein Werk „Strandgut“ im Budersand Hotel – Golf & Spa – Sylt. Was er im Februar als „Destination Art Projekt“ direkt an der Küste Sylts realisierte, wird mit einer Trilogie aus Skulptur, Film und Fotografie präsentiert. Aufnahmen seines „Strandguts“ – einer großen Holz-Stahl-Kugel, die er am Strand geschaffen und dem Meer übergeben hatte – erwarten die Gäste. Zudem werden weitere Skulpturen aus seinem Zyklus „The Missing Piece“ im Hotel zu sehen sein.

> zum vollständigen Artikel auf www.shz.de

01.06.2014 Sylt Magazin

MITREISSEND

Wolf-Aktionen am Sylter Strand - Mitreissende Auslöser von Gedanken und Gefühlen

Überdimensionale Puzzle-Teile aus poliertem Edelstahl am Strand oder eine mit Blech beschlagene Holzkugel in der Brandung - der hessische Künstler Georg-Friedrich Wolf ist von den Naturgewalten und dem Kampf der Menschen mit dem Meer so fasziniert, dass er seine Skulpturen unmittelbar diesen Kräften aussetzt. Skulpturen, die die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und mit der Technik widerspiegeln.

> Der Artikel zum Download im PDF-Format

28.04.2014 Sylter Nachrichten

Bildhauer zeigt die Macht der Natur

Georg-Friedrich Wolf plant im Hotel Budersand eine Ausstellung zu seinem Projekt „Strandgut“ . Im Interview verrät er, was seine Kunst ausmacht und welche Verbindung er zur Insel hat.

Stahl-Bildhauer Georg-Friedrich Wolf baute im vergangenen Februar seine Skulptur „Strandgut“ – eine riesige mit Blech beschlagene Holzkugel – am Wenningstedter Strand. Dann übergab er das Kunstwerk der See und ließ es von der Flut holen. Im Interview spricht der Künstler über seine Arbeit und seine Verbindung zur Insel.

> zum vollständigen Artikel auf www.shz.de

30.11.2013 Sylt en vogue

Expedition "The missing Piece"

Skulpturen-Zyklus von Georg Friedrich Wolf

Wolfs Skulpturen reichen vom wilden "Sturm und Drang"-Schaffen bis hin zum fein tarierten "High End"-Objekt. Vieles davon ist groß, massiv und schwer. Allen gemeinsam ist das Schöpfen aus dem starken, eigenwilligen Charakter des Materials Stahl. Wolfs Skulpturen sollen Geschichten transportieren, bei denen eben dieses Material maßgeblich die Aussage transportiert oder selbst entscheidender Teil der Aussage ist.

> Der Artikel zum Download im PDF-Format